Vertrag pflegehilfsmittel

In den Vereinigten Staaten wurden nur 58 Fälle bestätigter HIV-Übertragung endes beruflicher Erkrankungen an medizinisches Personal gemeldet. Weitere 150 mögliche Übertragungen wurden auch an CDC gemeldet.* Zugang zu den wichtigsten Kontaktnummern für das HIV/AIDS-Büro, das das Ryan White HIV/AIDS-Programm und das Global HIV/AIDS-Programm überwacht. Innerhalb des HIV/AIDS-Büros übernehmen bundesstaatliche Projektbeauftragte die Aufsicht und Unterstützung von Zuschüssen und Verträgen im Rahmen dieser Programme. Technische Hilfe für die Ryan White HIV/AIDS-Programm-Community ist auch über die TargetHIV Technical Assistance-Website verfügbar. Darüber hinaus unterstützt das AIDS Education and Training Center (AETC) Programm ein Netzwerk von drei nationalen Zentren und acht regionalen Zentren (und mehr als 130 lokalen angeschlossenen Standorten), die gezielte, multidisziplinäre Aus- und Weiterbildungsprogramme für Gesundheitsdienstleister durchführen, die Menschen mit HIV behandeln. Bisher gibt es kein Heilmittel gegen HIV oder AIDS. HIV-Infizierte haben eine verbesserte Versorgung und eine neuere und wirksamere Behandlung einschließlich Prophylaxe erhalten. Es gibt viele antiretrovirale Medikamente zur Verfügung. Aber bisher können diese Behandlungen das Virus nur verlangsamen oder unterdrücken, es nicht beseitigen.

Medicaid-Mitglieder in einer Medicaid Managed Care Organization (MCO) oder SNP, bei denen HIV/AIDS diagnostiziert wird und die nicht für Medicare in Frage kommen, können in HIV/AIDS-VBP-Vereinbarungen aufgenommen werden. Mitglieder, die positiv auf HIV getestet wurden, aber nicht offiziell von einem Pflegedienstleister diagnostiziert wurden, haben keinen Anspruch auf Aufnahme, da sie nicht einer bestimmten Anbieter- oder Anbietergruppe zugeordnet werden können. Die HIV-Medizin ist ein wirksames Instrument zur Verhinderung der sexuellen Übertragung von HIV. Aber es funktioniert nur so lange, wie der HIV-positive Partner eine nicht nachweisbare Viruslast bekommt und hält. Nicht jeder, der HIV-Medikamente nimmt, hat eine nicht nachweisbare Viruslast. Um nicht nachweisbar zu bleiben, müssen HIV-Infizierte jeden Tag HIV-Medikamente wie vorgeschrieben einnehmen und regelmäßig ihren Arzt aufsuchen, um einen Viruslasttest zu erhalten. Weitere Informationen. Das HIV/AIDS-VBP-Arrangement umfasst alle Dienstleistungen, die der zugeschriebenen Mitgliedsbevölkerung während des Vertragsjahres erbracht werden. Dazu gehören die vorsorgevorsorge, Krankenpflege und Pflege aller chronischen Erkrankungen, einschließlich Eingriffe und Operationen mit einem Dienst- oder Entlassungsdatum innerhalb des Vertragsjahres. Mitglieder der HIV/AIDS-Subpopulation können sich über kommunale Gesundheitszentren, designated AIDS Centers (DACs) oder andere Krankenhausprogramme oder ihren Hausarzt versorgen. Da die HIV/AIDS-VBP-Vereinbarung eine Gesamtkostenfür die Subpopulation der Pflege ist, ist eine vollständige Ergänzung der maßnahmen zur körperlichen und verhaltensgesundheitlichen Gesundheit in die Maßnahme aufgenommen, die darauf festgelegt wurde, sicherzustellen, dass die Mitglieder der Hiv/AIDS-Pflege eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung erhalten, zusätzlich zur Speziellenversorgung für HIV/AIDS.

Die Maßnahmen zur körperlichen Gesundheit wurden aus den von den DIABETES, Chronic Heart Disease und Pulmonary CAGs entwickelten Maßnahmen und aus den Maßnahmen, die von der Integrated Care Workgroup für Advanced Primary Care (APC) empfohlen wurden, entnommen. Ebenso wurden die Verhaltensgesundheitsmaßnahmen aus den von der Behavioral Health CAG entwickelten Messgrößen gezogen. Das HIV/AIDS-VBP-Arrangement befasst sich mit der gesamten Pflege und den damit verbundenen Kosten dieser Betreuung für die im Rahmen des Übereinkommens zugeschriebenen Mitglieder, unabhängig davon, wo, wie oder aus welchem Grund die Pflege erbracht wurde. VBP-Auftragnehmer übernehmen die Verantwortung für die Qualität und die Kosten der Versorgung für alle Bedingungen und Arten der Versorgung der zugeführten Mitglieder, einschließlich Primärversorgung, Spezialpflege, Notaufnahmen, Krankenhauseinweisungen und Medikamente (mit einer Obergrenze für Spezialmedikamente, hochpreisig).